Katharina Schüttler mit Benno Fürmann | © ARD Degeto/Reiner Bajo

•  Ellas Baby. Unter der Regie von David Dietl spielen in dieser ARD-Degeto-Komödie unter anderem Benno Fürmann, Tijan Marei und Katharina Schüttler. Im Mittelpunkt des Films steht die 15-jährige Ella, die unerwartet schwanger wird und vor der Frage steht, ob sie das Kind behalten soll. In weiteren Rollen sind Peter Franke, Olli Schulz, Stephan Grossmann, Milena Dreißig, Felicitas Freundner und Ivo Kortlang zu sehen. Gedreht wurde von Anfang Oktober 2016 bis Mitte November 2016 in Berlin und Umgebung.

Ella (Tijan Marei) ist 15 – und schwanger. Vom Vater des Kindes, den sie beim Schüleraustausch in Frankreich kennengelernt hat, weiß sie nur, dass er Pierre hieß, und selbst das könnte sie nicht beschwören. Eigentlich wollte Ella das erste Mal nur hinter sich bringen. Das ist ihr gelungen – leider mit gravierenden Folgen. Für ihren Vater Roman (Benno Fürmann) zunächst ein Schock. Doch zum Glück fasst sich Roman erstaunlich schnell und unterstützt Ella. Auch seine neue Freundin Ariane (Katharina Schüttler) versucht zu helfen, wo sie kann. Das heißt, sofern Ella es zulässt, denn so richtig funktioniert das mit den beiden Frauen nicht. Ellas Mutter hat die Familie vor Jahren verlassen, und Ella hängt noch sehr an ihr. Keine einfache Situation für Roman, der immer wieder zwischen die Fronten gerät und auch noch in einer ganz anderen Zwickmühle steckt: Denn eigentlich wünschen er und Ariane sich ein Baby, bislang erfolglos. Insofern findet Roman den Gedanken, dass er nun bald Opa wird, gar nicht mehr so schlimm. Dumm nur, dass Ella nicht weiß, ob sie das Kind behalten soll.

„Ellas Baby“ (AT) ist eine südstern Film Produktion der TV60Film (Produzenten: Marcus Welke, Andreas Schneppe, Sven Burgemeister) im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Elena Senft schrieb das Drehbuch, hinter der Kamera stand Mathias Schöningh. Die Redaktion hat Katja Kirchen (ARD Degeto). Erstaustrahlung: 13.10.2017

Katharina Schüttler mit Marcus Mittermeier | © ZDF/Roland Suso Richter

•  Der 7. Tag. ZDF-Fernsehfilm der Woche „Der 7. Tag“ mit Stefanie Stappenbeck, Marcus Mittermeier, Katharina Schüttler, Henning Baum, Josephine Preuss und Steve Windolf in den Hauptrollen. Regie bei diesem Thriller führt Roland Suso Richter.

Mit schmerzendem Kopf und blutverschmiert wacht Sybille Thalheim (Stefanie Stappenbeck) in einem Hotelzimmer auf. Neben ihr ein blutiges Küchenmesser. Vor dem Hotel bringt sich die Polizei in Stellung. Ein Stockwerk über ihr liegt die Leiche ihres ermordeten Mannes Michael (Steve Windolf). Sybilles Erinnerung an die letzte Nacht ist wie ausgelöscht. Aber auch wenn sie allen Grund hätte, sich an ihrem Mann zu rächen, ist sie sich sicher – sie kann es nicht gewesen sein. Es gelingt ihr aus dem Hotel zu entkommen. Doch die Indizienlage ist erdrückend. Sybille gilt schnell als Hauptverdächtige und die Kommissare Tanja Braungart (Josephine Preuss) und Rainer Warnke (Henning Baum) heften sich an ihre Fersen. Auf der Flucht vor der Polizei wird Sybille von ihrer schmerzlichen Vergangenheit eingeholt: vor anderthalb Jahren hat Michael 20 Millionen Euro von den Klienten seiner Notarkanzlei veruntreut und sich mit dem Geld abgesetzt, ohne ein Wort zu seiner damals schwangeren Frau. Sybilles Haus und ihr gesamter Besitz wurden gepfändet, Freunde distanzierten sich und – noch viel schlimmer – sie verlor das Baby. Die Einzigen, die Sybille zur Seite standen, waren der Anwalt Ulli Henke (Marcus Mittermeier), ein alter Freund und der Kanzleipartner von Michael, und dessen Frau Gabi (Katharina Schüttler). Mit deren Hilfe taucht Sybille nun unter und macht sich auf die Suche nach dem wahren Täter, um ihre Unschuld zu beweisen. Dabei gerät sie nicht nur selbst ins Visier des Mörders, sondern begreift auch, dass der Verrat, durch den ihr Leben zerstört wurde, noch viel weiter reicht, als sie es jemals vermutet hätte.

Das Drehbuch zu „Der 7. Tag“ schrieb André Georgi nach einer Romanvorlage der deutschen Thrillerautorin Nika Lubitsch. Ihr im Selbstverlag zunächst als e-book veröffentlichter Debütroman „Der 7. Tag“ führte über Monate hinweg die Kindle-Bestsellerliste an, wurde später auch als Taschenbuch verlegt. 

Produziert wird der Fernsehfilm der Woche von MOOVIE, als Produzenten fungieren Oliver Berben und Jan Ehlert. Die Redaktion im ZDF hat Günther van Endert. Erstaustrahlung: 23.10.2017

(v. l.): Timo Moritz (Kamera), Arne Wichert, Lilly Ray, Katharina Schüttler, Till Franzen (Regie) und Hans Löw | © ARD Degeto/Boris Laewen

•  Hausbau mit Hindernissen.  Der Fernsehfilm soll im Rahmen des Primetime-Labels „Endlich Freitag im Ersten“ ausgestrahlt werden. Ein Sendetermin stand beim Verfassen dieses Textes noch nicht fest. Der Film ist eine Produktion der sabotage films GmbH (Produzenten: Annedore v. Donop und Karsten Aurich) im Auftrag der ARD Degeto für Das Erste. Das Drehbuch stammt von Sarah Esser. Die Redaktion hat Claudia Grässel (ARD Degeto). Unter der Regie von Till Franzen stehen dessen Ehefrau Katharina Schüttler, Hans Löw, Angela Winkler, Peter Franke, Arne Wichert, Lili Ray u. v. a. vor der Kamera. In einem Spezialauftritt als Handwerker ist Allround-Entertainer Olli Schulz zu sehen. TV-Premiere: 24.11.2017.

Zur Handlung: Nach langer, aber erfolgloser Wohnungssuche in der Großstadt will sich Familie Seewald – Mutter Karla (Katharina Schüttler), ihr Mann Martin (Hans Löw) und die beiden Kinder Mats (Arne Wichert) und Finja (Lili Ray) – den Traum vom eigenen Häuschen im Grünen erfüllen. Die Zwangsversteigerung eines halbfertigen Hauses auf dem Land, für das die Familie tatsächlich den Zuschlag bekommt, macht es möglich. Doch die Probleme lassen nicht lange auf sich warten. Schon bald kämpfen Karla und Martin tapfer mit baulichen Mängeln, schwierigen Handwerker und einer ständig knappen Kasse. Auch die skurrilen Nachbarn Lisbeth (Angela Winkler) und Rufus (Peter Franke) sind ein Fall für sich. Freche Ziegen und innerfamiliäre Katastrophen geben den Neuankömmlingen fast den Rest. Doch als es fast nicht mehr schlimmer kommen kann, erhalten die gebeutelten Seewalds unerwartet Hilfe von einer Seite, die so fern schien, aber die ganze Zeit doch so nah war. 
Quelle: Pressemeldung der ARD bei presseportal.de