Alles ist Liebe, Regie: Markus Goller; Rolle: Simone; Premiere: 24. Juni 2014 im Rahmen des 10. Festivals des Deutschen Films in Ludwigshafen; geplanter Kinostart: 4. Dezember 2014. Der Film, ein Remake des niederländischen Films Alles is Liefde aus dem Jahr 2007, ist eine Gemeinschaftsproduktion von Henning Ferber, Film1 und Universal Pictures International. Die Dreharbeiten haben am 17. Februar 2014 begonnen. Die Hauptrolle hat Tom Beck übernommen. An seiner Seite spielen neben Katharina Schüttler auch Nora Tschirner, Heike Makatsch, Wotan Wilke Möhring, Fahri Yardim, Christian Ulmen und Elmar Wepper.
Zum Inhalt: Weihnachten steht vor der Tür, und alle haben Ärger mit der Liebe: Kiki hofft auf ihren Traumprinzen, Martin sucht nach der Frau, die er selbst verlassen hat, Klaus fragt sich, ob er seinen Viktor heiraten soll, Ted will seine Familie vor dem finanziellen Ruin retten, und Hannes will seine Clara zurück, doch die hat ihm seine Affäre mit der Grundschullehrerin noch nicht verziehen. Hinzu kommen die Sache mit dem Weihnachtsmann, ein verschwundenes Kaninchen, verzweifelte Kinder und der übliche Wahnsinn der Vorweihnachtszeit – und über all dem schwebt die große Frage: Wir alle wollen Liebe, aber wie liebt man wirklich? Was passiert dann? Und ist dieses Weihnachten überhaupt noch zu retten?
Hier der erste Trailer bei www.cinefacts.de
Hier ein Trailer bei Universal Pictures

Amour Fou, Regie: Jessica Hausner; Rolle: Sophie; Weltpremiere beim Filmfestival Cannes 2014 : 16. Mai 2014; Premiere in Österreich am 7.11.2014, Termin der Premieren in anderen Ländern bisher unbekannt. Für die Produktion zeichnen coop 99 (Österreich), Essential Film (Deutschland) und Société Parisienne de Production (Frankreich) verantwortlich.
Amour Fou ist inspiriert durch das Leben und den Tod des Dichters Heinrich von Kleist und seiner Sterbepartnerin Henriette Vogel. Der Film soll aber kein biografisches Portrait sein, sondern ist als Parabel auf die Ambivalenz der Liebe zu lesen. Amour Fou behandelt die Ambivalenz und die Absurdität, die dem Unterfangen, aus Liebe gemeinsam Selbstmord zu begehen, inne wohnen. Es geht um den Wunsch, durch die Liebe den unausweichlichen Tod zu überwinden: nicht alleine sterben zu müssen und zu zweit dem übermächtigen Schicksal entgegenzutreten, indem man gemeinsam den eigenen Tod bestimmt. Absurd daran ist jedoch, dass die gemeinsame Tat doch nicht gemeinsam sein kann, da die Liebe wankelmütig und ambivalent ist und jeder letztlich alleine stirbt. (Quelle: www.coop99.at und www.amourfoufilm.com)
hier drei Fotos vom Set
hier eine Kritik in Wiener Zeitung vom 17.5.2014
hier ein Trailer auf Vimeo (1:32)
hier eine Kritik auf www.critic.de
hier zwei Trailer (2:29 und 1:24) auf www.critic.de (leider mit Werbung am Anfang)

Zeit der Kannibalen, Premiere: 10. Februar im Rahmen der Perspektive Deutsches Kino auf der Berlinale 2014; Kinostart: 22. Mai; Regie: Johannes Naber, Rolle: Bianca; Der Film ist eine Produktion der studio.tv.film in Koproduktion mit dem WDR, ARTE und BR, gefördert durch die Film- und Medienstiftung NRW, die Mitteldeutsche Medienförderung (MDM), den Deutschen Filmförderfonds DFFF und Referenzmitteln der Filmförderungsanstalt (FFA). Ein Termin für die Ausstrahlung in DasErste steht noch nicht fest.
Sie sind ein Team von Business Consultants. Zu dritt touren sie um den Globus, ihre Arenen sind die dreckigsten Industrie-Metropolen der Welt, aber sie selbst machen sich die Hände nicht schmutzig. Sie verlassen ihre klimatisierte Hotelzimmer-Welt nicht. Sie sind hoch reflektierte Alphatiere. Das Wort ist ihre Waffe, Zynismus ist ihr Schild. Sie gehören zu den Besten und haben fast alles erreicht – aber der letzte Karriereschritt steht noch aus: Partner werden, denn Stag