18. Dezember 2013: Die ersten sechs Filme, vier Spielfilme und zwei Dokumentationsfilme, für die Perspektive Deutsches Kino 2014 im Rahmen der Berlinale 2014 sind benannt worden. Zu den Spielfilmen gehört auch Zeit der Kannibalen, in dem Katharina Schüttler neben Devid Striesow und Sebastian Blomberg eine Hauptrolle spielt. Zeit der Kannibalen ist der Titel des neuen Films von Johannes Naber- Der Film ist ein spannendes und bitterböses Film-Kunststück, das mit viel Sarkasmus und schwarzem Humor ein Spiegelbild der Global Economy in ihren schlimmsten menschlichen Auswüchsen zeichnet. (hier die Pressemitteilung auf www.berlinale.de, hier Infos bei www.studio-tv-film.de)

16. Dezember 2013: Die Berliner Agentur boxfish gibt in einer Pressemitteilung bekannt, dass Katharina Schüttler ab Sommer 2014 in dem Kinofilm Georg Elser – Es muss sein! (Arbeitstitel) die Lebensgefährtin des deutschen Widerstandskämpfers Georg Elser, Elsa Stephan, spielen wird. In der Hauptrolle des Films, der 2015 in die Kinos kommen soll, ist Christian Friedel zu sehen. Er verkörpert Georg Elser, dessen Attentat auf Adolf Hitler im Münchener Bürgerbräukeller am 8. November 1939 leider scheiterte, weil Hitler den Ort früher als geplant verließ. Für ihren Film versammeln die Produzenten Oliver Schündler, Boris Ausserer (Lucky Bird Pictures) und Fred Breinersdorfer (Delphi Medien) auch hinter der Kamera ein hoch qualifiziertes Team: Regie führt Torsten C. Fischer. Das Drehbuch schrieb Produzent Fred Breinersdorfer – der bereits mit dem Drehbuch zum Oscar-nominierten Sophie Scholl – Die letzten Tage sein Gespür für historische Stoffe bewiesen hat – gemeinsam mit Léonie-Claire Breinersdorfer. Die Kamera führt Hagen Bogdanski, das Szenenbild entwirft Benedikt Herforth. Als historischer Berater steht der Produktion Professor Peter Steinbach zur Seite. In die deutschen Kinos kommen wird Georg Elser – Es muss sein! (Arbeitstitel) im Frühjahr 2015, 70 Jahre nach dem Tod Georg Elsers, der im April 1945 im KZ Dachau ermordet wurde. Als Koproduzenten sind der SWR  sowie ARD Degeto, BR, WDR und ARTE beteiligt. Als Förderer steht aktuell die MFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg fest. (hier Informationen auf der Homepage der Produktionsfirma Lucky Bird Pictures)

November 2013:  Der 2007 gegründete US-amerikanische Filmdistributor Music Box Films holt Unsere Mütter, unsere Väter in die USA: Unter dem Titel Generation War wird das Werk mit Katharina Schüttler in einer der fünf Hauptrollen als viereinhalb Stunden langer Film demnächst in den dortigen Kinos zu sehen (Infos und Trailer hier) und später vermutlich auch als Kauffilm auf DVD erhältlich sein. Music Box Films holt auch Oh Boy in die USA (Infos und Trailer hier). In diesem vielfach ausgezeichneten und jüngst in den Kategorien Bester Europäischer Film, Bestes Filmdebut und Publikumspreis zum Europäischen Filmpreis nominierten Film spielt Katharina Schüttler eine Nebenrolle.

9. November 2013: Oh Boy, vielfach ausgezeichneter Debut-Langspielfilm von Regisseur Jan-Ole Gerster wird für den Europäischen Filmpreis 2013 nominiert. Das Werk, in dem Katharina Schüttler neben Haupdarsteller Tom Schilling einen Kurzauftritt am Anfang absolviert, tritt in den Kategorien Bester Europäischer Film, Bester Debutfilm und Publikumspreis an.

5. November 2013: Die Dreharbeiten zu dem berührend-komischen Weihnachtsfilm Stille Nächte (Arbeitstitel) beginnen. Unter der Regie von Horst Sczerba, von dem auch das Drehbuch stammt, stehen Katharina Schüttler, Matthias Koeberlin, Katharina Thalbach, Hanns Zischler u. a. vor der Kamera. Gedreht wird voraussichtlich bis zum 5. Dezember in Hamburg und Umgebung.

2. Oktober 2013: Der Dreiteiler Unsere Mütter, unsere Väter wird bei der Verleihung des Deutschen Fernsehpreises 2013 als bester Mehrtteiler ausgezeichnet. Für die Jury war Unsere Mütter, unsere Väter (ZDF/UFA Fiction/Beta Film/ZDF Enterprises) die herausragende Produktion in einem Jahr mit sehr starken und erfolgreichen Mehrteilern.

26. September 2013: Drehstart zum Film „Clara Immerwahr“ in Wien. Zu sehen ist Katharina Schüttler in der Hauptrolle der ersten promovierten Naturwissenschaftlerin Europas, die ein Jahr nach ihrer Promotion den Chemiker Fritz Haber heiratete. Er übernahm im Verlauf des Ersten Weltkriegs als Abteilungsleiter die wissenschaftliche Verantwortung für das gesamte Kampfgaswesen. Clara Immerwahn missbilligte seine Tätigkeit in aller Öffentlichkeit als Perversion der Wissenschaft und erschoss sich schließlich mit seiner Dienstwaffe auf der Wiese vor ihrer Villa, nachdem ihr Mann aufgrund eines erfolgreichen Giftgaseinsatzes in der Zweiten Flandernschlacht (Ypernschlacht) 1915 befördert worden war. (hier ein Foto vom Drehstart)

22. Juli 2013: Amazon UK startet die Auslieferung von Run.

15. Juli 2013: Channel 4 (UK) strahlt den ersten Teil (55 Minuten) der Miniserie Run aus. Die weiteren drei Teile folgen an den darauffolgenden Tagen, ebenfalls jeweils um 22 Uhr.

4. Juni 2013: In München beginnen die Dreharbeiten für Vaterfreuden, der dritten Regiearbeit von Matthias Schweighöfer. Der tritt ebenfalls als einer der Hauptdarsteller auf, hat am Drehbuch mitgearbeitet und ist mit der Pantaleon Films GmbH auch als Produzent vertreten. Koproduzent ist die Wiedemann & Berg Film GmbH & Co. KG. Katharina Schüttler ist in einer Nebenrolle besetzt.

23. Mai 2013: Drehstart für den Märchenfilm Vom Fischer und seiner Frau (NDR/ARD). In den Titelrollen stehen Fabian Busch als Fischer Hein und Katharina Schüttler als seine Frau Ilsebill vor der Kamera. Zu sehen sein wird „Vom Fischer und seiner Frau“ im Rahmen der ARD-Märchenreihe „Sechs auf einen Streich“ im Weihnachtsprogramm 2013 im Ersten. (hier der Text der Pressemitteilung, hier die komplette Pressemitteilung bei www.presseportal.de, hier die Pressemitteilung der Produktionsfirma Zieglerfilm)

23. Mai 2013: Kinostart von Freier Fall (Regie: Stephan Lacant) mit Katharina Schüttler in der Rolle der Bettina (hier drei Filmstills)

17. Mai 2013: Im Rahmen des Verleihung des Bayerischer Fernsehpreis 2013 (Der blaue Panther) erhalten Katharina Schüttler, Miriam Stein, Volker Bruch, Ludwig Trepte und Tom Schilling den nicht regelmäßig vergebenen Sonderpreis Schauspielerensemble für ihre Rollen in dem ZDF-Dreiteiler Unsere Mütter, unsere Väter (Teamworx-Produktion). (hier ein Foto des Ensembles, hier die Preisverleihung bei YouTube [7:14])

18. März 2013: Premiere des ersten Teils der dreiteiligen Teamworx-Produktion (im Auftrag des ZDF) Unser Mütter, unsere Väter mit Katharina Schüttler in der Rolle der lebenslustigen Greta. (hier zwei Porträtfotos vom Set)

11. Februar 2013: Drehstart für den Kinofilm Amour Fou in Luxemburg. (Regie und Drehbuch: Jessica Hausner). Katharina Schüttler spielt die Nebenrolle der Sophie. Amour Fou ist inspiriert durch das Leben und den Tod des Dichters Heinrich von Kleist und seiner Sterbepartnerin Henriette Vogel. Der Film soll aber kein biografisches Portrait sein, sondern ist als Parabel auf die Ambivalenz der Liebe zu lesen. Für die Produktion zeichnen coop 99 (Österreich), Essential Film (Deutschland) und Société Parisienne de Production (Frankreich) verantwortlich.

8. Februar 2013: Auf der Berlinale eröffnet der Spielfilm Freier Fall (kurhaus production, Baden-Baden) von Stephan Lacant das Programm der Perspektive Deutsches Kino. Max Riemelt (Kay), Katharina Schüttler (Bettina) und Hanno Koffler (Marc) sind die Protagonisten einer Dreiecksgeschichte, in der Marc und Bettina ein Kind erwarten, während Marc sich gleichzeitig in seinen Kollegen Kay verliebt.

8. Januar 2013: In Monheim am Rhein beginnen die Dreharbeiten zum Kinofilm Alles außer Kontrolle. Regisseur Johannes Naber, der 2011 für sein eindrucksvolles Debüt Der Albaner mit dem Max-Ophüls-Preis ausgezeichnet wurde, erzählt die bitterböse Geschichte um drei Business Consultants. Eine davon ist Bianca, verkörpert von Katharina Schüttler. Der Film ist eine Produktion der studio.tv.film in Koproduktion mit dem WDR, ARTE und BR, gefördert durch die Film- und Medienstiftung NRW, die Mitteldeutsche Medienförderung (MDM), den Deutschen Filmförderfonds DFFF und Referenzmitteln der Filmförderungsanstalt (FFA).

1. November 2012: Kinostart von Oh Boy (Regie: Jan Ole Gerster) mit Katharina Schüttler in der Rolle der Elli.

27. Oktober 2012: Premiere von Wie es euch gefällt im Schauspielhaus Zürich (Pfauen, hier eine Kritik auf nachtkritik.de)

27. September 2012: Kinostart von Schutzengel (Regie: Til Schweiger) mit Katharina Schüttler in der Rolle der Polizistin Diner

19. Juli 2012: In Ludwigsburg beginnen die Dreharbeiten zu der Debüt im Dritten-Koproduktion Freier Fall. Stephan Lacant inszeniert seinen ersten Spielfilm, das Drehbuch dazu schrieb er gemeinsam mit Karsten Dahlem. Lacant erzählt darin von einem Polizisten, dessen eingespieltes Leben aus der Bahn gerät, als er sich in einen Mann verliebt (eine Meldung in www.stimme.de und ein Foto von den Dreharbeiten).

28. Juni 2012: Kinostart von Simon in Deutschland.

11. April 2012: Katharina Schüttler und Schauspielerkollege Alexander Khuon lesen in der Berliner „Bar Babette“ Grimmsche Märchen für Erwachsene vor. Der Erlös der Veranstaltung kommt dem Projekt Loyal e. V. der Initiative „Kinderspiel – Verein zur Förderung benachteiligter Menschen e.V.“ zugute.

24. Januar 2012: Die Gewinner des Guldbagge Award stehen fest. Simon and the Oaks (der Film im Katalog der 53. Nordischen Filmtage Lübeck 2011, Screenshot) ist mit zwei Gewinnern in der Siegerliste vertreten: Jan Josef Liefers wird als bester Nebendarsteller geehrt, Cecilia Nilsson als beste Nebendarstellerin. (hier gibt es Infos zum Guldbagge Award)

9. Januar 2012: Simon and the Oaks erhält die Rekordanzahl von 13 Nominierungen für den Guldbagge Award, das schwedische Äquivalent zum Deutschen Filmpreis. Unter den Nominierten sind auch zwei Deutsche: Jan Josef Liefers in der Kategorie Bester Nebendarsteller und Annette Focks für Beste Musik (die Meldung und die Liste der Nominierten auf www.hollywoodreporter.com bzw. als Screenshot der Seite).

6. Januar 2012: Die Mitglieder der TheaterGemeinde Berlin haben ihren Publikumspreis „Aufführung des Jahres“ für die Saison 2010/2011 an die Inszenierung Kinder der Sonne des Deutschen Theaters Berlin (Regie: Stephan Kimmig) vergeben. In dem von Maxim Gorki geschriebenen Stück spielt Katharina Schüttler (abwechselnd mit Olivia Gräser) die Rolle der Lisa (siehe auch 5. November 2011 und Infos auf dieser Homepage). Die TheaterGemeinde Berlin wurde 1963 als gemeinnütziger Verein gegründet. Ihr Anliegen ist es nach eigenen Angaben, durch die Vermittlung von preisermäßigten Eintrittskarten, durch qualifizierte Information sowie durch Foren des gegenseitigen Austauschs und der Reflexion Verständnis für alle Bereiche der Kultur zu wecken, das allgemeine Kulturinteresse zu stärken und zur Teilnahme am Kulturleben anzuregen. „Die TheaterGemeinde Berlin versteht sich als Mittlerin zwischen den ca. 150 Bühnen der Bundeshauptstadt, den Künstlern und dem Publikum. Mit derzeit 13.500 Mitgliedern ist sie eine der größten und erfahrensten Besucherorganisationen Deutschlands. Bundesweit ist sie mit 23 weiteren örtlichen Theatergemeinden im Bund der Theatergemeinden vernetzt“, heißt es auf der Homepage der TheaterGemeinde Berlin.

9. Dezember 2011: Start von Simon in Schweden

16. November 2011: Drehstart für den neuen Bloch: Heißkalte Seele, der im Auftrag des SWR in Baden-Baden und Umgebung gedreht wird. Katharina Schüttler spielt neben Dieter Pfaff, Ulrike Krumbiegel, Christian Nähte, Rainer Bock und Andreas Hoppe. (hier die Pressemeldung, hier drei Szenenfotos)

5. November 2011: In der Oper Frankfurt wird zum sechsten Mal der Deutsche Theaterpreis Der Faust verliehen. In der Kategorie „Regie Schauspiel“ wurde Stephan Kimmig für die Inszenierung Kinder der Sonne am Deutschen Theater Berlin ausgezeichnet. In diesem Stück spielt Katharina Schüttler (abwechselnd mit Olivia Gräser) die Rolle der Lisa (hier eine Video-Einführung zu dem Stück, 7:20). Katharina Schüttler selbst hatte den Preis Der Faust bereits bei der ersten Verleihung 2006 in der Kategorie „Beste darstellerische Leistung im Schauspiel“ für ihre Rolle als Hedda Gabler in Thomas Ostermeiers Inszenierung Hedda Gabler (von Henrik Ibsen) an der Schaubühne am Lehniner Platz in Berlin erhalten.

7. Oktober 2011: Simon, eine Koproduktion von Schmidtz Katze Filmkollektiv, Hamburg, mit GötaFilm (Schweden), Asta Film (Dänemark), Filmkameratene (Norwegen) feiert Weltpremiere beim Filmfest Hamburg. Katharina Schüttler ist in der Rolle der Iza zu sehen (ein Foto von der Premiere).

7. September 2011: Das Bayerische Fernsehen beginnt in Bamberg im Rahmen seiner Erfolgsserie „Heimatkrimi“ mit den Dreharbeiten zu Bamberger Reiter. Ein Frankenkrimi (Presseinformation). Neben Thomas Schmauser und Teresa Weißbach als Ermittler spielen unter anderem Katharina Schüttler, Andreas Patton, Sven Waasner, Anna Schudt und Tobias Oertel.

25. August 2011: Kinostart von What a Man, Regiedebut von Matthias Schweighöfer; Katharina Schüttler ist in einer Nebenrolle als Flughafenangestellte zu sehen

27. Mai 2011: Der Schakal ist auf DVD und Blue-ray erschienen. Es gibt eine Extended Version (Director’s Cut, vier CDs) und eine „normale“ Version.

1. April 2011: Die Verleihung der Grimme-Preise 2011 findet im Theater Marl statt.

16. März 2011: Die Gewinner des Grimme-Preise 2011 werden auf einer Pressekonferenz in Düsseldorf bekanntgegeben. Mit dabei ist „Aghet – Ein Völkermord“ mit Katharina Schüttler in der Rolle der Krankenschwester Beatrice Rohner (Foto). Die Begründung der Jury gibt’s hier.

15. März 2011: Bei der feierlichen Verleihung des 9. Deutschen Hörfilmpreises konnte erstmals ein Film gleich zwei der begehrten Auszeichnungen auf sich vereinen: Die Hörfilmfassung der deutschen Komödie „Ganz nah bei Dir“ (mit Katharina Schüttler in der Rolle der blinden Cellistin Lina) wurde nicht nur von der Jury ausgewählt, sondern gewann auch den begehrten Publikumspreis. Die Laudatio hielt Schauspielerin Karoline Schuch, die den Preis an Hauptdarstellerin Katharina Schüttler (Foto) sowie Regisseurin Almut Getto und die blinde Filmbeschreiberin Uta Borchert überreichte. Unter den zehn Nominierungen konnte sich auch die internationale Produktion „Die Päpstin“ bei der prominent besetzten Jury durchsetzen. Mit einem Sonderpreis der Jury für die besondere Qualität der Filmbeschreibung wurde der Kinder- und Familienfilm „Lippels Traum“ geehrt. Hörfilme ermöglichen es blinden und sehbehinderten Menschen, Filme als Ganzes wahrzunehmen und zu genießen. Diese Filme sind mit einer Audiodeskription (AD) versehen, die in knappen Worten zentrale Elemente der Handlung sowie Gestik, Mimik und Dekors beschreibt. Diese Bildbeschreibungen werden in den Dialogpausen eingesprochen.

14. März 2011: Drehstart für den ZDF-Dreiteiler Unsere Mütter, unsere Väter; aufwändiger Fensehfilm über den Zweiten Weltkrieg als Porträt einer Generation. In einer der Hauptrollen spielt Katharina Schüttler (die lebenslustige Greta, die davon träumt, ein UFA-Star zu werden), neben Volker Bruch, Miriam Stein, Tom Schilling und Ludwig Trepte. (hier die Original-Pressemeldung des ZDF)

28. Februar 2011: The Promise ist in Großbritannien auf DVD und Blue-ray erschienen.

22. November 2010: Bei der Verleihung der Emmy Awards in New York geht Mein Leben – Marcel Reich-Ranicki mit Katharina Schüttler in der Sektion Bestes TV-Movie leider leer aus.

18. November 2010: Die zwei Leben des Daniel Shore ist auf DVD erschienen 12. November 2010: Akte Golgatha ist auf DVD erschienen

4. November 2010: Carlos – Der Schakal kommt in einer kurzen (190 Minuten) und einer langen (extended, 330 Minuten) Version in die Kinos; es gibt Fassungen auf deutsch und im Original mit Untertiteln

29. Oktober 2010: Es kommt der Tag ist auf DVD/Blu-ray lieferbar 9. Oktober 2010: Aghet – Ein Völkermord erhält den Deutschen Fernsehpreis als Beste Dokumentation

23. September 2010: Eric Friedler wird auf dem 13. International ARPA Filmfestival in Hollywood, Los Angeles (USA), für den Film Aghet – Ein Völkermord (mit Katharina Schüttler u. v. a.) mit dem Armin T. Wegner Humanitarian Award ausgezeichnet.

7. Juni 2010: In Berlin beginnen die Dreharbeiten zum Spielfilm Oh Boy!, dem ersten Langfilm des Regisseurs Jan-Ole Gerster. Der Film ist eine Koproduktion der Schiwago Film und Chromosom Film unter Beteiligung des HRs und arte. In den Hauptrollen spielen Tom Schilling und Marc Hosemann. Oh Boy! zeichnet das selbstironische Portrait einer Generation, deren größter Konflikt in der Konfliktlosigkeit liegt.


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