Dies ist nicht die offizielle Webseite der Schauspielerin Katharina Schüttler, sondern die private Homepage eines Fans. Es besteht daher nicht die Chance, über diese Seite Kontakt zu der Schauspielerin aufzunehmen (den hätte ich selbst gern), Autogrammkarten anzufordern etc. Die offizielle Webseite von Katharina Schüttler ist unter der Adresse www.katharinaschuettler.com zu finden, lohnt aber für denjenigen, der mehr über die Schauspielerin erfahren will – mit Verlaub – den Besuch nicht. Allerdings gibt es dort eine kurze und recht witzige Animation.

Auf dieser Seite gibt es weder Informationen zum Privatleben von Katharina Schüttler, noch finden sich hier irgendwelche Fotos, auf denen Katharina Schüttler nackt zu sehen ist. 

Diese Homepage beruht auf einem Irrtum, einem Lesefehler. An einem Sonntagabend im Jahr 2009 wollte ich den Spätfilm Requiem von Hans-Christian Schmid sehen. Als ich das Fernsehgerät – etwas zu spät– einschaltete, war der Vorspann bereits gelaufen. So wurde mir nicht sofort klar, dass das, was lief, nicht Requiem ist; dieser Film kam erst eine Woche später, wie mir der spätere Blick in die Programmzeitschrift verriet (wohl dem, der lesen kann). Hätte ich meinen Irrtum bereits beim oder vor dem Einschalten bemerkt, ich hätte es sicherlich vorgezogen, ins Bett zu gehen – denn der Titel des Films, der an diesem Abend ausgestrahlt wurde, sagte mir ebensowenig wie die genannten Akteure; und hätte mich vermutlich auch nicht zum Schauen veranlasst. Was äußerst schade gewesen wäre, wie ich heute weiß.

Was ich sah, war die Großaufnahme einer verzweifelten jungen Frau. Heulend, Rotz läuft aus ihrer Nase, das zerknüllte Taschentuch reicht nicht mehr, um die Körperflüssigkeiten aufzunehmen. Nur wenige Sekunden vergingen, bis mich die Schauspielerin in ihren Bann gezogen hatte. Und mit jeder der folgenden fast 100 Minuten weiter fesselte.

Die Rede ist natürlich von dem im Jahr 2002 entstandenen Film Sophiiie! Noch nie zuvor, und nicht mehr danach, habe ich einen Film, genauer gesagt eine Schauspielerin, gesehen, der bzw. die mich so nachhaltig begeistert hat. Es ist eine ganz individuelle, subjektive Begeisterung. Seit jenem Abend vor dem Fernsehgerät, seit dem Kontakt zur „Einstiegsdroge Sophiiie!“ habe ich viel Zeit damit verbracht, mehr über die Schauspielerin Katharina Schüttler zu erfahren. Permanent ist dabei meine Begeisterung gewachsen. In gleichem Maße, wie meine Hochachtung gestiegen ist. Die Hochachtung vor einer inzwischen hochdekorierten jungen Schauspielerin.

Ich arbeite als freiberuflicher Redakteur und beschäftige mich beruflich vor allem mit technischen Konsumgütern. Als diese Seite entstand, war mir die Welt der Schauspielerei nur aus der Rolle des Konsumenten und als Abonnent des Schauspielermagazins ca:st bekannt, das von meinem langjährigen Ex-Kollegen und Freund Thomas Bauer herausgegeben wird. Inzwischen habe ich selbst das Drehbuch für ein Drama verfasst. Es existiert also eine Verbundenheit mit dem Fernsehen und den Kino, weniger mit dem Theater. Ich habe diese Homepage als Hommage an Katharina Schüttler gestaltet, weil ich vielen Menschen die Gelegenheit geben möchte, mehr über die Schauspielerin zu erfahren und meine Begeisterung für sie zu teilen. Es war mir eine Herzensangelegenheit.